Der Axolotl,Gedankengewitter & Ich.

Hätte ich die Möglichkeit ein Tier zu sein,dann wohl ein Axolotl.Ultracool.
Nie wirklich erwachsen werden weil man die Metamorphose einfach entfallen lässt.Des weiteren wäre da die Fähigkeit sich zu regenerieren egal ob ein Bein,die Nieren oder ein Teil des Hirns fehlen.
Man wäre quasi unkaputtbar,sähe aus wie ein ultraniedliches Pokemon und würde stets freundlich grinsen..eigentlich perfekt.Fast wie eine Tarnkappe in Rosa.
Einziger Nachteil wäre wohl,dass man zu einer extrem gefährdeten Art gehören würde.Schätzungsweise nur noch 700 bis 1200 wildlebende Individuen…und warum?
Natürlich,der Mensch!Leidet die Wasserqualität,so leiden die Tiere gleich mit.
Wir Menschen sind schon Helden.Rücksichtslos,verletzend,ausbeutend,anmaßend,besitzergreifend,habgierig…die Liste ist lang.Das schlimme ist,dass wir nicht nur zur Natur so sind,sondern auch zu unserem Gegenüber.So viele Dinge verlieren sich in Bedeutungslosigkeit und werden als selbstverständlich angesehen.Was ist mit all den hochgepriesenen Normen und Werten?Was ist ein Wert wert?Was bedeutet es Ideale zu haben wenn man sie doch verrät nur um angesehen zu werden?
Geht man in ein Einkaufszentrum und lächelt jeden,der einem begegnet an,so lächeln statistisch gesehen nur ca. 50% zurück.Was sagt eine Statistik schon aus…man bekommt für 2 Sekunden etwas Herzlichkeit von fremden Menschen geschenkt.Sei es aus Höflichkeit oder weil der Angelächelte sich selber freut etwas Herzlichkeit zu bekommen.
Es gibt so viel in meinem Kopf das mich zum nachdenken bringt,aber mindestens genauso viel das mich lächeln lässt.Ich freue mich dass ich jedesmal,wenn im Fernsehen Schneegestöber herrscht der Geburt des Universums zusehen kann,da das Gestöber zu ca. einem Prozent aus kosmischer Hintergrundstrahlung besteht.
Es beruhigt mich nicht perfekt zu sein.Es macht mich glücklich,Menschen in meinem Herzen zu haben,die wie essentielle Aminosäuren alles aufrecht erhalten.
Ich mag Musik,Filme,Mathe,Philosophie,Dipolare Atombindungen,den Geruch von Regen,Limetten,die Faszination der Dinge an sich…
und manchmal bin ich ein Axolotl.

We’re paying the Hangman.

Im Auge des Betrachters liegt alles.

Eines der faszinierendsten Bilder die ich wohl je gesehen habe…

Was es ausdrückt?So unglaublich viel.Vielleicht mehr als man ertragen kann.Furcht,Verzweiflung,Trauer.Es ist alles was in uns lebt,alles was uns treibt.Unverfälscht.

Es ist so vielseitig interpretierbar,auf so viele Situationen passend,egal ob auf sich selbst bezogen oder aber die Gesellschaft.

Fesselnd,genau wie der Song den ich schon den ganzen Tag laufen lasse wenn ich das Bild ansehe…

…unbeschreiblich,fast still.

Innere Altmark – so weit,so leer.

Warum macht man das Glück uns so schwer ?
Fremde Schatten sind rings um uns her
Rufen dich, rufen mich,
Rufen dich, rufen mich.

Da steht sie nun unsere Ecosphere.
Alles was blieb in der undurchdringbaren und durchsichtigen Leere,
die trockenden Hände,
die blutunterlaufenen Augen,
die klopfenden Herzen,
die Gutmütigkeit an das Fortlaufen zu glauben.

– Aber irgendwie soll das alles nicht sein. –

Das alles nicht klappen .

In jedem Fall, ist es entnüchtern und so entwappnend.

Wir schaffen es nicht, aufeinander zu warten

auf diesem steinigen Weg.

Irgendwann ist es eingeschlafen
und keiner weiß wie’s ihm geht,
dem kleinen gemeinsamen Etwas .

…Noch einmal umdrehen und hinterher sehen
oder einfach wortlos verschwinden?

Alles war immer gleich wichtig ,keinerlei Priorität.
Wir haben in den Himmel gesehen und nie die Sterne gezählt.

Hm…zwischen Hoffnung und Optimismus immer ein bisschen Demut – Alles scheint in fast schon grotesken  Zufällen zu ertrinken.Ich kämpfe.

Emotionales Zonklotto im Halbtraum.

Es könnte durchaus alles unkompliziert und einfach laufen…

Manchmal fragt man sich was das Leben mit einem macht.Ist es Schicksal,Zufall,irgendwas dazwischen vermischt mit ein paar Fingerspitzen Glück und etwas Pech?Was überwiegt? Ist es Glück im Unglück oder doch Unglück im vermeintlichen Glück?Was ist es?Was macht das Leben da mit einem?

Gibt es sowas wie Schicksal überhaupt?Und was entscheidet über Erfolg oder Misserfolg?Was ist relevant?

Da fährt man fast 500 km in eine fremde Stadt,zu einer Person die man vorher lediglich von Telefonaten,Mails und SMS kannte und doch ist es eine der besten Entscheidungen jemals gewesen dies zu tun. Ein Gefühl als wäre man seines Gleichen begegnet,seinem männlichen Klon.Man lacht über die selben Dinge,hat die gleichen Interessen,mag das selbe Essen,besitzt die selben Moralvorstellungen und Werte…und all die anderen kleinen Dinge die,die Welt bedeuten.

Alles läuft prima,alles ist schön.Ein bisschen so lange gesuchtes Glück. Wieso sollte man erwarten das so etwas von Dauer ist?Weil man es sich wünscht?Weil man es verdient hat?Weil man weiß was einem alles bedeutet?Weil man bereit ist alles zu geben?

Erfahrungen haben Einfluss auf das Verhalten,definitiv.Behandelt dich jemand schlecht,so bist du vorsichtiger bei anderen Menschen.Vorsicht,nicht Abweisung.

Mein Herz schlägt voller Überzeugung.Meine Gedanken sind klar.Ich weiß was ich will,jedes Wort kommt von tief innen. Verunsicherung war nie eine Absicht…selten war ich mir bei einem Menschen so sehr sicher.Bereit jeden Schatten zu vertreiben,da zu sein.Ich will Sonne,ich will Meer.

Jemanden in dessen Augen ich mich verliere,jemanden der ohne Grund meine Hand nimmt und sie festhält.Jemanden bei dem Geborgenheit selbstverständlich ist.Bei dem jedes Wort noch Wert besitzt.

Es gibt ihn,er fehlt mir und momentan tut alles ein bisschen weh.

Egal was passiert,er wird immer ein besonderer Mensch für mich sein.

Gibt es so etwas wie Seelenverwandtschaft? – Ich würde sagen ja…es ist das Schönste was einem passieren kann,es ist wie etwas zu finden das man unbewusst sein Leben lang gesucht hat.

Das Sonnenscheinmädchen schwankt zwischen Hoffnung,Sehnsucht,Freude,Ratlosigkeit und ein bisschen Selbstzweifel. – Maybe I’m not good enough.

Ein ist stets präsentes,zwickendes „Was wäre wenn?“ das im gleichen Moment ein starkes Ja nach sich zieht.

Ich hoffe,ich glaube,ich will was Echtes,keine Distanz.

Vielleicht bin ich nicht perfekt,doch wer Perfektion sucht wird ewig rastlos und unglücklich sein weil er all das wertvolle übersieht.

Warum Kieselsteine wenn man auch Diamanten haben kann?Denkt mal darüber nach. (:

 

 

This war-ship is sinking but I still believe in anchors.

The Pursuit of Happiness

Wusstet ihr,dass das Streben nach Glück als ein originäres und individuelles Freiheitsrecht in der Bill of Rights steht und somit als Grundrecht einklagbar ist?

Erstaunlich oder?Doch was ist solch ein „Grundrecht“ heute wert?Ist es überhaupt realistisch Glück als ein Recht anzusehen?Und was ist eigentlich Glück?

Die Wissenschaft geht derartigen Fragen schon lange nach,egal ob in der Psychologie,Philosophie,Neurobiologie,Soziologie oder aber in der Ökologie.

In jedem der genannten Bereiche gibt es zahlreiche Studien und Erkenntnisse,fundiertes Wissen und auf der anderen Seite jedoch gleichzeitig eine Menge Fragezeichen.

Aus der Neurobiologie wissen wir,dass bestimmte Botenstoffe zum Beispiel die berühmten  Endorphine oder Neurotransmitter wie Serotonin oder Dopamin  durch die Ausübung verschiedenster Aktivitäten ( vom Schokolade essen bis Sex ) ausgeschüttet werden.

Ist Glück bzw. das Empfinden von Glück also lediglich eine chemische Formel die nach der immer gleichen Rezeptur funktioniert?Schwer zu glauben,denn wir fühlen uns in unserer Ganzheit als geistige Wesen.Wir Denken eigenständig,,empfinden und handeln.Es würde wohl das halbe Menschenbild auf den Kopf stellen wenn man davon ausginge jede einzelne Empfindung basiere auf ein paar chemischen Abläufen…

Jeder ist seines Glückes Schmied,so heißt es im Volksmund.Jedoch kann eine winzige Variable ausreichen und das so sehr angestrebte Glück zerplatzt wie eine Seifenblase.Die Äußeren Faktoren,das Umfeld,die Situation in der man sich befindet spielen also eine tragende Rolle auf der ewigen Suche nach dem Mehr.

Generell unterscheidet man drei Arten von Wohlbefinden in Verbindung mit Glück,wovon aber lediglich zwei relevant für die Glücksforschung sind.Zum einen das emotionale Wohlbefinden,das „Glücklichsein im Moment“ welches man bestimmt am häufigsten antrifft.Es hält einen Moment lang an,vielleicht auch ein wenig darüber hinaus.Wenn einem jemand eine Postkarte aus Indien schickt,jemand sagt „Du siehst heute aber hübsch aus.“ oder man eine Eins in der Mathe Klausur hat dann ist das emotionales Glück,man freut sich,hat Erfolg oder zumindest einen Teilerfolg.

Als kognitives Glück  bzw. Wohlbefinden dagegen wird etwas lang anhaltendes bezeichnet.Ein dauerhaftes Gefühl der Zufriedenheit mit dem Leben oder dauerhafter Empfindung von Glück.Hier findet eine Abwägung zwischen dem was man hat und dem was man will statt.

Man sieht also,dass Gefühle eine ebenso tragende Rolle spielen oder sie gar das Glück an sich sind.Sie sind verkörperte Informationen,die uns sehr schnell mitteilen ob wir etwas gut finden oder nicht.Es geht um Erfolg / Nichterfolg bzw. Glück / Unglück.Gefühle helfen uns dabei Entscheidungen zu treffen,im besten Fall sogar dabei glücklicher zu werden…

In der Utilitarismustheorie von Jeremy Bentham und John Stewart Mill heißt es „Streben nach Lust,vermeiden von Unlust.“ – Glück / Unglück.Mill ging ebenfalls davon aus,dass es zwei Arten von Menschen gibt,die mit „höheren“ Fähigkeiten welche stets nach Vollkommenheit und Glück streben,diese jedoch nie finden und die mit „niederen“ Fähigkeiten welche keine Vorstellung von Glück haben und somit leichter zufriedenzustellen sind.

An sich mag die Theorie halbwegs plausibel klingen,jedoch ist sie behaftet mit Vorurteilen,denn niemand kann sagen wer wie viel Pech oder Glück hat.Und noch weniger hat man das Recht über andere Menschen und ihre Fähigkeiten zu urteilen.

Man kann wohl nicht wirklich sagen was Glück ist.Es ist tatsächlich so etwas wie eine chemische Formel,nur kann niemand sagen was genau sie enthält oder wie viel man von den Zutaten braucht.Es sind zu viele Faktoren die Einfluss haben,es ist zu viel von allem.Und doch ist Glück das wunderbarste Gefühl das man haben kann.Man sollte es deshalb so lange festhalten und bewahren wie es nur geht.

Ein Mensch,der vorgibt nur durch seine Habe glücklich zu sein lügt.Niemand ist glücklich alleine durch Geld oder andere materialistische Werte.Der Mensch strebt zwar von Natur aus nach Anerkennung seines Gleichen aber ebenso nach emotionalen Bindungen.Man kann der reichste Mensch der Welt sein,wenn man niemanden hat mit dem man seine Ideen,seinen Reichtum und all das Andere teilen kann ist man doch im Herzen der ärmste Tropf.

Eine Zeit lang galten die Menschen auf Costa Rica und auch die Menschen auf Vanuatu als die glücklichsten der Welt.Und warum?Vermutlich weil sie noch nicht vergessen haben was es heißt Mensch zu sein.Sie haben nichts und sind dennoch glücklich,so glücklich wie es nur geht.Es ist bewundernswert und sollte als Beispiel dienen.Der Großteil der Menschen ist nur deshalb so unglücklich weil er vergessen hat was Glück bedeutet,weil es selbstverständlich scheint Dinge zu besitzen.Es ist wie ein Machtspiel bei dem es keinen Gewinner gibt weil alles im Materialismus und in der Oberflächlichkeit und im ständig steigenden Druck versumpft.

Es ist Zeit aufzuwachen.Es ist Zeit zu verstehen.Es ist Zeit zu handeln.Es ist Zeit etwas zu ändern.Es ist Zeit wieder Mensch zu sein.

Ein Mensch jedoch, der nicht völlig entfremdet ist, der noch immer empfindsam geblieben ist und noch fühlen kann, der noch nicht den Sinn für Würde verloren hat, der noch nicht käuflich ist, der am Leiden anderer selbst noch zu leiden vermag, der noch nicht vollständig in der Existenzweise des Habens lebt, kurzum jemand, der noch Person geblieben und nicht zum Ding geworden ist, ein solcher Mensch kann nicht anders, als sich in der heutigen Gesellschaft einsam, ohnmächtig und isoliert zu erleben.

Erich Fromm.

Wooden heart. – Das Glück & ich…

Vor drei oder vier Jahren sagte mal jemand „Man könnte meinen du lehnst das Glück kategorisch ab.“ zu mir…

Dieser jemand hat wohl bis zum heutigen Tag damit Recht.Unnormal wie viel Pech man haben kann,es ist echt schon bitter,richtig bitter.Ich hab mich schon oft beschissen gefühlt aber das übertrifft alles.

Feiertage an sich sind schon schlimm genug aber das alles auf einen Haufen.

Und wenn man jemanden braucht ist niemand da.Allein,allein,so richtig allein.Wo sind alle die sonst immer so sehr von mir reden und mich so toll finden,alle die sagen „Ich bin für dich da.“  ?!

Eins,zwei Menschen wären da vielleicht.Jedoch weit weg,leider.

Hab ich irgendwas verloren oder hab ich mich selbst verloren?Haben die Menschen das verloren was sie mal waren?Was sind wir jetzt?Und wo ist das woran ich glaube oder geglaubt habe?

Irgendwas fehlt,irgendwas ist anders.Alles fühlt sich falsch an.

Wenn man den Wert einer Sache im purem Materialismus sucht dann ist alles überbewertet und irgendwie falsch.Aber wenn man weiß worauf es ankommt und man noch menschliche Werte zu schätzen weiß ist das viel wert und genau da sollte Wert und Wertschätzung anfangen.

Was bedeutet es jemanden zu schätzen?

Mir fällt eigentlich schon wieder nicht so richtig was für alles ein,es ist pure Fassungslosigkeit oder sonst was.Hauptsache erstmal ordentlich geheult,so schlimm wie lange nicht mehr.

Ich wär‘ gerne ein Krake,ein Hauptherz und zwei Kiemenherzen,halb so schlimm wenn mal was kaputt geht,gibt ja Ersatz.Sowieso,irgendwie haben es die Meerestiere drauf,egal ob Kraken,Clownfische,Axolotl,Pfeilschwanzkrebse oder Seepferdchen.Die sind richtige Superhelden.

Bisher dachte ich auch immer ich sei sowas wie eine Superheldin.Langsam bezweifle ich das jedoch stark.Irgendwie kann das nicht so hinhauen oder ich hab meine Kräfte verloren nachdem ich geschätzte 3 000 000 mal auf die Fresse geflogen bin in jeder möglichen Situation.

Ein einziger dummer,wirklich dummer Zufall und schon gibt es eine 180° Wendung der Dinge?Wenns laufen könnte läufts halt doch nicht.Anders kenn ich es ja leider nicht.

Hallo Ironie,du schon wieder. – Verlass dich auf Menschen und du bist verlassen.

Ich wünsch‘ mir ’n Herz aus Asbest – still,beständig und feuerfest.

Aber um dann doch noch etwas positives zu haben..

Listener.Eines der wohl schönsten musikalischen Entdeckungen die ich dank last.fm jemals hatte…

Gedichte musikalisch interpretiert.Ich liebe die beiden Herrschaften und die Art wie Dan Smith die „Songs“ vorträgt.Es ist ein fesselndes Zusammenspiel von Leidenschaft,Lyrik und Melodien.Dan Smith will gehört werden und es gelingt ihm gut.

We’re all born to broken people on their most honest day of living .

And since that first breath… we’ll need grace that we’ve never given .
I’ve been haunted by standard red devils and white ghosts .

And it’s not only when these eyes are closed.

These lies are ropes that I tie down in my stomach,
but they hold this ship together tossed like leaves in this weather .
And my dreams are sails that I point towards my true north,
stretched thin over my rib bones, and pray that it gets better .
But it won’t won’t, at least I don’t believe it will…
So I’ve built a wooden heart inside this iron ship,
to sail these blood red seas and find your coasts.
– Don’t let these waves wash away your hopes  –

This war-ship is sinking, and I still believe in anchors.

Paris sieht anders aus…

Manchmal,ja manchmal fehlen einem die Worte um das was passiert auszudrücken.

Man ist unfähig alles zu begreifen da der Verstand komplett versagt.Es ist alles voller Wut,noch mehr jedoch voller  Enttäuschung.

Wenn man mit „Ehrlichkeit“ konfrontiert wird die eigentlich Missgunst oder Eifersucht zu sein scheint…

Wenn die Menschlichkeit,die Loyalität & all das andere Gute einer Person angegriffen wird nur weil man ein verletztes Ego hat…

Wenn man absichtlich alte Wunden aufreißt und einem somit das letzte bisschen Würde und das so hart erarbeitete Selbstvertrauen kaputt gemacht wird….

Wenn man für die Dummheit anderer bluten muss…

Wenn man beginnt an allem zu zweifeln…

Wenn Versprechen im Nichts verschwinden…

Wenn man nicht mehr weiß wem man noch vertrauen oder an was man noch glauben kann…

Genau dann möchte man weit,weit weg.

Genau das ist das was momentan passiert.

Ich will weg,weit,weit weg.

Dorthin,wo nichts zerfällt,dorthin wo ich geschätzt werde…

an einen Ort den es nicht gibt.

Warum sind Menschen so?Ich möchte es nur einmal verstehen,einmal.

Niemand hat das Recht einen Menschen derart anzugreifen oder ihm anders zu schaden obwohl er sich einen „Freund“ (oder Familie) nennt,niemand.

…und nie habe ich mit all dem gerechnet,erst recht nicht innerhalb so kurzer Zeit.

…und wieder wird es genau diese verurteilte Menschlichkeit sein die alles verzeiht…

Ich bin so dankbar,das es ein paar wirklich sehr wenige sind die mich nicht so behandeln und bei denen ich mir sicher bin,dass sie dies nie tun werden…

Paris sieht anders aus & selbst London hat mehr Herz.

It’s just not fair.

Well I have the fears, the pain and the tears I just can’t hide.
It all dissapears cause everything passes with the time.
All you need is reason to believe.